Hubert Böck fordert von CSU sachliche Vorschläge statt Angst und Hass zu stärken

12. Juli 2023

Der Dachauer SPD-Landtagskandidat Hubert Böck fordert von der CSU sachliche Lösungsvorschläge statt aktiver Stärkung von Angst und Hass!

Dachau, 12.07.2023 - Als Reaktion auf den Auftritt der CSU-Landtagsabgeordneten Hans Ritt und Bernhard Seidenath in Dachau appelliert der Dachauer SPD-Landtagskandidat Hubert Böck an die CSU, wieder mehr auf Fakten zu setzen und gemeinsam sachliche Lösungen zu erarbeiten. Die populistischen Ausführungen beider Landtagsabgeordneten verdeutlichen nochmals die Gefahr, dass Extremisten durch Hetze und Grenzüberschreitungen gestärkt werden.

Böck betont, dass die starke Fixierung auf das geplante Gebäudeenergiegesetz der Bundesregierung von der CSU genutzt werde, um mit dem Thema für die anstehende Landtagswahl in Bayern Angst zu erzeugen. Hierdurch lenkt die CSU von den bayerischen Problemen vor der eigenen Haustüre ab – beispielsweise bei der Vernachlässigung im Wohnungsbau, bei der Blockade von Windenergie oder bei der Verschleierung der Kostenexplosion und Zeitverzögerung bei der 2. Stammstrecke - und versäumt es, der Bevölkerung klare Perspektiven zu bieten. Mit dem Finger auf andere zu zeigen und dabei den Menschen Angst zu machen, wird die Probleme unserer Zeit nicht lösen, sondern zu Stillstand und einer gefährlichen Spaltung in der Gesellschaft führen. Böck: „Herr Seidenath und Herr Löwl: Ich fordere Sie auf, sich von den populistischen Äußerungen von Herrn Ritt zu distanzieren und Ihre Sprache zu überdenken.“

Als SPD-Landtagskandidat setzt Böck auf einen verantwortungsbewussten Politikstil und fordert auch von der CSU einen gemeinsamen Blick über den Tellerrand, um effektiv an Lösungen zu arbeiten. Die kommenden Landtagswahlen sollten nicht als spaltender Kulturkampf, sondern vielmehr als Chance begriffen werden, die Weichen für eine starke, gerechte Zukunft für alle Menschen in Bayern zu stellen.“

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