SPD-Unterbezirk Dachau

...bei der SPD im Landkreis Dachau. Schön, dass Sie uns besuchen.

Auf diesen Seiten finden Sie alles über unsere politische Arbeit, unsere Ziele und die handelnden Personen dahinter. Machen Sie sich selbst ein Bild von uns.

Ihr

Martin Güll, MdL
Vorsitzender

AfB Bild

11. Mai 2016

Neue Raumkonzepte für moderne Pädagogik
Tische und Stühle in Reih und Glied, eine Tafel und ein Pult - das klassische Klassenzimmer am Ende eines langen Flures prägt unsere Vorstellung von Schule. Wie aber wäre ein Schule mit Gruppenräumen, Lernecken und Ruhezonen? Eine Schule, deren Räume das Lernen unterstützen, statt es einzuengen? Wie würde Lernen und Arbeiten in dieser Schule aussehen?

mehr…

Guell u.a. Schönbrunn

09. Mai 2016

"Gute Aussichten für Schönbrunn!", so kommentierte Martin Güll, SPD-Abgeordneter im Bayerischen Landtag, die Erklärungen von Markus Tolksdorf, Geschäftsführer des Franziskuswerks, zur Ausstellung mit Ideen zur Ortsentwicklung von Schönbrunn. Tolksdorf erklärte Mitgliedern des Vorstands der LandkreisSPD verschiedene Ansätze des Wettbewerbs. "Letztendlich wird Schönbrunn ein Dorf für ALLE sein: Wir müssen weg von der Aussage, dass hier auch Menschen ohne Behinderung leben werden, denn Inklusion fängt schon in der Sprache an."

mehr…

Achtung Ente! Keine Entwarnung für Glyphosat durch WHO

von SPD Erdweg
19. Mai 2016 | Landwirtschaft und Ernährung

kein Glyphosat auf unsere Äcker

(17. Mai 2016) Entgegen anderslautender Berichte hat die Weltgesundheitsorganisation keine Entwarnung für Glyphosat gegeben. Wir erklären, wie es zu der Meldung kam und wie die Faktenlage tatsächlich aussieht.

Fünf Gründe, warum die vermeintliche Entwarnung durch die WHO eine Ente ist

Auf den ersten Blick könnte man tatsächlich den Eindruck gewinnen, als habe die WHO gestern Entwarnung gegeben und halte Glyphosat nun doch nicht für krebserregend. Aber eben nur auf den ersten Blick, denn es gibt gleich fünf Gründe, warum entsprechende Meldungen eine Ente sind:

  1. Die aktuellen Pressemeldungen beruhen auf einem Papier des Gemeinsamen Sachverständigenausschusses für Pestizidrückstände" (JMPR). Der JMPR ist nicht die WHO, oder gar „die UNO“, wie in einigen Presseartikel dargestellt, sondern ein gemeinsamer Ausschuss von WHO und Welternährungsorganistion (FAO). Die Position der KrebsforscherInnen (IARC) der WHO, wonach Glyphosat „wahrscheinlich krebserregend“ ist, wird durch den JMPR nicht aufgehoben, sondern bleibt vollumfänglich bestehen.

  2. Der JMPR hat gar nicht gesagt, dass Glyphosat nicht krebserregend ist. Der Ausschuss hat vielmehr eingeschätzt, dass die über die Nahrung aufgenommenen Mengen das Krebsrisiko nicht erhöhen. Die Unterscheidung ist zentral, denn die EU-Pestizidgesetzgebung schreibt fest, dass Stoffe mit krebserzeugenden Eigenschaften nicht zugelassen werden dürfen (hazard-based cut-off criterium). Die Aufnahmemenge über die Nahrung ist dabei zweitranging. Im Übrigen geht es bei der Auseinandersetzung um die Wiederzulassung nicht ausschließlich um die Belastung durch die Nahrung, sondern zum Beispiel auch um den Schutz der Pestizid-AnwenderInnen oder AnwohnerInnen von Flächen, die mit Glyphosat besprüht werden. Auch an der Tatsache, dass Glyphosat erheblich zum Artensterben beiträgt, hat sich in keinster Weise etwas durch den JMPR-Bericht geändert.

mehr…

SPD: Bayerns Familien wollen zurück zum G9

von Martin Güll
12. Mai 2016 | Bildungspolitik

Der Vorsitzende des Bildungsausschusses im Bayerischen Landtag, Martin Güll, wertet die Anmeldezahlen für die Mittelstufe plus für das kommende Schuljahr an 47 bayerischen Modell-Gymnasien als starkes Argument für ein neunjähriges Gymnasium in Bayern. Wie das Kultusministerium auf eine Anfrage von Güll antwortete, haben sich in Simbach am Inn 90 Prozent der Schüler für ein zusätzliches Jahr am Gymnasium angemeldet, in Ebermannstadt in der fränkischen Schweiz 87,04 Prozent, in Schwandorf in der Oberpfalz 82,22 Prozent und in Alzenau in Main-Spessart sogar 91,67 Prozent. "Die hohen Anmeldezahlen für die Mittelstufe Plus sind starke Argumente für ein modernes neunjähriges Gymnasium und geben uns recht. Der Kultusminister sollte die Zeichen der Zeit erkennen", erklärt der SPD-Bildungssprecher.

mehr…

Die SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag hat heute den Dachauer SPD-Abgeordneten Martin Güll (62) als bildungspolitischen Sprecher wiedergewählt. Damit bleibt Güll auch Vorsitzender des Bildungsausschusses bis zum Ende der Legislaturperiode im Sommer 2018.

mehr…

Landkreis Dachau – „Wenn Verbraucherschutzstandards der EU, um die wir in Deutschland mit Kräften ringen, hinten runterfallen, ist das absolut inakzeptabel“, beurteilt der Dachauer SPD-Abgeordnete Martin Güll die neuen Informationen zu den TTIP-Geheimdokumenten, die seit dem Wochenende veröffentlich sind. Güll, der als Chef der LandkreisSPD bereits zu mehreren Veranstaltungen zum Freihandelsabkommen TTIP eingeladen hat, zitiert eine SPD-Kollegin aus dem EU Parlament: „‘Da ist Gift im Schachterl‘ – und was noch vor einem Jahr bloß zu erahnen war, ist nun Gewissheit.“ Ein Freihandelsabkommen zwischen den USA und der Europäischen Union müsse im Interesse aller Partner sein und nicht letztendlich zu Lasten der Verbraucher gehen, so Güll.

mehr…

Mehr Meldungen

BayernSPD bei YouTube

Alle Videos

BayernSPD bei Flickr

  • 26.05.2016, 11:00 Uhr
    Politischer Frühschoppen mit Johanna Uekermann | mehr…
  • 29.05.2016, 10:00 Uhr
    Frühschoppen mit Ewald Schurer | mehr…
  • 03.06.2016, 19:00 Uhr
    München braucht mehr Mieterschutz | mehr…

Alle Termine